Die Brücke, Begegnungshaus, Leipzig

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Der Weg zu uns

Zehn Dinge, die für Brückenbauer wichtig sind


1. Brücken kann man nur dann bauen, wenn auch ein Weg vorhanden ist. Im übertragenen Sinne:

Der Weg ist Jesus Christus, der uns zum himmlischen Vater führt. Ohne ihn würden wir keine Brücken bauen.


2. Sie müssen genaue Koordinaten zur Verfügung haben. Im übertragenen Sinne:

Beim Brücken bauen verlassen wir uns auf die Koordinaten, die die Bibel uns vorschreibt.


3. Sie müssen auf der einen wie auf der anderen Seite stehen können. Im übertragenen Sinne:

Wir sind Christen, aber können uns auch zur Seite der Menschen stellen, die es nicht sind.


4. Wir können deshalb auch neue unbekannte Wege ausprobieren. Im übertragenen Sinne:

Wir haben keine Angst, dass wir etwas verlieren, wenn wir Menschen begegnen, die nicht so glauben wie wir.


5. Wir können auch weiter machen, wenn Enttäuschungen sich breit machen und das Ganze mal einkracht. Im übertragenen Sinne:

Natürlich erleben wir auch Enttäuschungen. Dann fangen wir halt wieder von vorn an!


6. Wir bauen so, dass die Brücke tragfähig und verlässlich ist, wenn Sturm und Wind die Brücke zerstören wollen.Im übertragenen Sinne:

Wir geben nur weiter, was im Leben wie im Tod tragen kann.


7. Brückenbauer können nicht Einzelgänger sein. Sie sollten als Team arbeiten können. Im übertragenen Sinne:

Es hat noch nie einer eine Brücke allein gebaut. Da gehören mindestens zwei dazu. Der eine muss von der einen Seite bauen. Der andere von der anderen Seite. Nur so geht's. Ist halt menschlich!


8. Brückenbauer bauen nur Brücken und überlassen es einem anderen den Weg über die Brücke zu führen. Im übertragenen Sinne:

Wir bauen halt nur. Der Heilige Geist ruft die Menschen und macht es erst möglich, dass die Menschen von der einen zur anderen Seite kommen können.


9. Die Brücke darf auch schön sein ... muss sie aber nicht! Im übertragenen Sinne:

Wir lieben schöne Musik, einen schönen Gottesdienst und auch viele andere schöne Dinge. Aber in Wirklichkeit kommt es bei der Brücke auf nur zwei Dinge an: Gottes Wort und seine Sakramente in Taufe und Abendmahl.


10. Das Werk muss für immer stehen bleiben. Im übertragenen Sinne:

Unser eigentliches Ziel ist im Himmel. Dahin wollen wir Menschen führen.



Natürlich sind die Brückenbauer in der Zollikoferstraße, Brückenbauer einer ganz anderen Art. Es geht ja in unserer Brücke darum Brücken von Menschen zu Gott zu bauen!

Dann auf zum fröhlichen Brückenbauen!



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